Home
Kirchenfest 2018
Neues aus der Heimat
Gästebuch
Kontakt
Geschichte
Bilder
Erlebnisse
Impressum
Aktuelles Wetter

Bilder vom Kirchenfest 2018 in Neugeschrei (Fortsetzung)

Samstag, 09.06.2018

zurück nach oben
bitte hier anklicken

Besprechung der Neigeschraer Gmah

Für 9:00 Uhr war eine Sitzung der Neigeschraer Gmah in der Habsburg in Böhmisch Hammer anberaumt worden, um anstehende Reparaturen an der Neugeschreier Kirche zu beraten. Wegen der Zugfahrt nach Komotau, zu der man sich bereits um 10:00 Uhr am Weiperter Bahnhof einfinden musste, waren leider nur zwei Personen gekommen.

Wir haben trotzdem die anliegenden Themen besprochen und die nötigsten Beschlüsse gefaßt.

Herzlichen Dank

an alle Mitwirkenden, besonders auch jene, die dort eingesprungen sind, wo ich diesmal nicht konnte!

Und nicht zuletzt ein herzliches Dankeschön auch an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer fürs Kommen, Dabei-sein und Mitmachen!

Im nächsten Jahr fällt das Kirchenfest in Neugeschrei auf Freitag, den 28. Juni 2019.
Wir werden uns wieder um ein interessantes Programm bemühen.

Deshalb schon heute:

Herzliche Einladung zum Kirchenfest 2019!

Sonntag, 10.06.2018

Zum Abschluss des diesjährigen Kirchenfestes fand in der Neugeschreier Kirche ein Hochamt statt, das Herr Pfarrer Orland zelebrierte.

Zugfahrt der Weiperter nach Komotau

Dazu finden Sie einen hochinteressanten und ausführlichen Bericht unter www.weipert-erzgebirge.com

oder einfach hier anklicken

Kaffee und Kuchen an der Neugeschreier Kirche um 15:30 Uhr

Zur Mittagszeit "grummelte" es rund um Neugeschrei, so dass lange ungewiss war, ob das Wetter für das von Einheimischen geplante Zusammensein an der Kirche halten werde oder ob man wegen eines Gewitters in nahegelegene Gasträume ausweichen müsse.

Als bereits kurz vor 14:30 Uhr der Sonderzug aus Komotau ein Neugeschrei eintraf, waren einige Teilnehmer der Zugfahrt enttäuscht, dass an der Kirche noch keine Kaffeetafel vorbereitet war - sie gingen spontan zu Fuß nach Weipert zurück. Ab 14:45 Uhr wurden dann Tische und Bänke aufgebaut, der gesponserte Kuchen geschnitten und der vorbereitete Kaffee ausgeschenkt. Hier einige Bilder davon:

Einer der Gäste des Kaffeetrinkens fragte plötzlich, ob er für uns in der Kirche etwas singe könne. Ich sagte: Wenn es hierher passt und die Kirche mit Leben erfüllt, selbstverständlich! Erst später erfuhr ich: es war der Sänger Wolfgang Zednik. Er sang für uns drei Lieder.

Möchten Sie ihn singen und spielen hören? Bitte sehr! Klicken Sie dazu das nachfolgende Video an:

Bitte hier anklicken

Die Videodatei ist 73 MB groß - je nach Internetanschluss brauchen Sie fürs Herunterladen eventuell ziemlich viel Geduld. (Bei unserem langsamen Internet dauerte der Download fast
15 Minuten.) Bitte nur 1x anklicken, den Download bestätigen und warten. Der Film startet dann von selbst.

Gemeinsames Abendessen in der Habsburg in Böhmisch Hammer

Und hier noch einmal der Gitarrist zund Sänger Wolfgang Zednik in einer Tonaufnahme:

Bitte hier anklicken

Wegen meiner Ohrgeräusche war ich mit den ersten Personen, die nach Hause fuhren, gegangen. Der Abend ging aber - wie ich hörte - erst danach richtig los:

Vor dem Segen bedankte sich Hana Hentzschel bei allen, die zum Gelingen des Festes beigetragen haben, und sie wünschte allen Anwesenden eine gute Heimreise. (Peter Bartl trug diesen Dank danach in Tschechisch vor.)

Falls Sie den Originalton ihres Dankes miterleben wollen, so finden Sie ihn über den nachfolgenden Link. Es ist ein leicht gekürztes, 27 MB großes Video, das herunterzuladen bei langsamer Internetverbindung wiederum einige Zeit dauert.

Hana Hentzschel begann ihre Dankesrede mit den Worten: "Ein sehr schönes Fest geht zu Ende. Je älter wir werden, desto wichtiger wird es uns, dass wir uns so in unserer Heimat treffen können. Vor kurzem fragte ich meinen Vater ..." (Fortsetzung im Video)

Bitte hier anklicken

Bitte hier anklicken

Nach dem Segen und Schlusslied gab es diesmal noch eine kurze Trauerfeier für den im Mai verstorbenen Karl Riedl aus Weipert. Hana Hentzschel und Peter Bartl schilderten uns sein Leben.

Am Ende wurde für ihn das Feierohmdlied gesungen: